Sei du selbst.
Du hast nur dieses eine Leben. Also solltest du es auch so leben, wie du es möchtest.
Vielleicht liest du diesen Satz und denkst:
Ja. Eigentlich schon.
Und trotzdem sieht dein Alltag gerade ganz anders aus.
Du stehst morgens auf und funktionierst.
Du kümmerst dich. Organisierst. Denkst für alle mit. Versuchst, deiner Familie, deinem Job und allem, was sonst noch auf deiner Liste steht, gerecht zu werden.
Und abends?
Da bist du erschöpft.
Nicht nur körperlich. Sondern auch im Kopf.
Vielleicht fragst du dich manchmal, wann du selbst in deinem eigenen Leben eigentlich so weit nach hinten gerutscht bist.
Wann du aufgehört hast, dich zu fragen:
Was will ICH eigentlich?
Nicht als Mama.
Nicht als Partnerin.
Nicht als Angestellte.
Nicht als die Frau, die immer alles im Griff haben soll.
Sondern du.
Vielleicht liebst du dein Leben – und spürst trotzdem, dass etwas fehlt.
Vielleicht liebst du deine Kinder über alles – und möchtest trotzdem wieder mehr du selbst sein.
Vielleicht ist dein Job gar nicht schlecht – und passt trotzdem nicht mehr zu der Frau und der Mama, die du heute bist.
Oder du trägst schon lange diesen Wunsch in dir, etwas Eigenes zu machen. Etwas, das dich erfüllt. Etwas, das zu deiner Familie passt. Aber du schiebst ihn immer wieder auf.
Auf später.
Wenn die Kinder größer sind.
Wenn es ruhiger wird.
Wenn du mehr Zeit hast.
Wenn du endlich weißt, wie es gehen soll.
Aber ganz ehrlich?
Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Du musst nicht heute dein gesamtes Leben auf den Kopf stellen.
Du musst nicht kündigen, bevor du weißt, was danach kommt.
Und du musst auch noch keinen perfekten Plan haben.
Aber du darfst aufhören, dich selbst und deine Wünsche immer wieder zu vertrösten.
Du darfst hinschauen.
Du darfst herausfinden, was du wirklich willst.
Und du darfst anfangen, deinen eigenen Weg zu gehen.
Nicht irgendwann. Sondern jetzt.
Vielleicht erkennst du dich hier wieder
Du liegst abends im Bett und dein Kopf arbeitet weiter.
Du gehst gedanklich den nächsten Tag durch. Termine. Brotdosen. Arbeit. Einkaufen. Wer muss wann wohin? Was hast du vergessen?
Du wünschst dir mehr Leichtigkeit – aber selbst deine Auszeiten werden zu etwas, das du noch „schaffen“ musst.
Du möchtest geduldiger mit deinen Kindern sein und merkst gleichzeitig, wie wenig Kraft manchmal noch übrig ist.
Du möchtest dein Familienleben genießen. Nicht nur organisieren.
Und irgendwo in dir ist diese Stimme, die immer wieder sagt:
Da muss doch noch mehr sein.
Mehr von dir.
Mehr Freude.
Mehr Freiheit.
Mehr Sinn.
Mehr von diesem Gefühl, dein Leben nicht nur abzuarbeiten, sondern es wirklich zu leben.
Vielleicht weißt du noch gar nicht, was sich verändern soll.
Vielleicht weißt du nur:
So wie bisher möchte ich nicht weitermachen.
Und dann kommen sofort die Zweifel:
Was, wenn ich die falsche Entscheidung treffe?
Was, wenn es finanziell nicht funktioniert?
Was, wenn meine Familie darunter leidet?
Was, wenn ich es nicht schaffe?
Wer bin ich überhaupt, so etwas zu wollen?
Ich kenne diese Gedanken.
Und ich weiß auch: Du brauchst nicht noch jemanden, der dir sagt, was du alles tun solltest.
Du brauchst einen Raum, in dem es endlich einmal um dich geht.
Einen Raum, in dem du ehrlich sein darfst.
In dem du nicht funktionieren, nichts vorspielen und noch nicht alle Antworten kennen musst.
Einen Raum, in dem du wieder hörst, was du selbst eigentlich willst – und den Mut entwickelst, es ernst zu nehmen.
Genau diesen Raum möchte ich dir geben.
Wo stehst du gerade?
Nicht jede Frau braucht dieselbe Begleitung.
Vielleicht musst du zuerst wieder bei dir selbst ankommen.
Vielleicht stehst du an einem Wendepunkt und suchst deinen neuen Weg.
Oder du weißt bereits, dass du dir etwas Eigenes aufbauen möchtest – und brauchst jetzt Klarheit, Struktur und jemanden, der dir hilft, wirklich loszugehen.
Deshalb gibt es bei mir drei unterschiedliche Wege.
RESET
Raus aus dem Funktionieren. Rein in einen entspannteren Familienalltag.
„Ich möchte mein Leben und meine Familie endlich wieder genießen – und nicht ständig nur funktionieren.“
Du bist müde davon, immer stark zu sein.
Dein Kopf ist voll. Deine Geduld oft schneller aufgebraucht, als du möchtest. Du kümmerst dich um alle – und merkst, dass für dich selbst kaum noch etwas übrig bleibt.
RESET ist für dich, wenn du dich zwischen Familie, Alltag und Beruf selbst verloren hast.
Wenn du wieder ruhiger werden möchtest. Gelassener. Mehr bei dir.
Wenn du deine eigenen Bedürfnisse wieder wahrnehmen und dein Familienleben nicht nur irgendwie schaffen, sondern wieder wirklich fühlen und genießen möchtest.
RESET bedeutet nicht, dass du noch besser funktionieren sollst.
Es bedeutet, dass du aufhörst, dich selbst dabei zu verlieren.
NEUSTART
Finde heraus, was du wirklich willst – und beginne, danach zu leben.
„Mein Leben ist nicht schlecht. Aber es fühlt sich auch nicht mehr wirklich nach mir an.“
Vielleicht hat das Mama-Sein deine Prioritäten verändert.
Vielleicht möchtest du nicht zurück in deinen alten Job. Oder du bist längst zurück und spürst jeden Tag deutlicher, dass dieser Weg nicht mehr zu deinem Leben passt.
Vielleicht wünschst du dir mehr Freiheit, mehr Sinn oder eine Arbeit, die dich erfüllt und trotzdem Raum für deine Familie lässt.
Vielleicht hast du schon eine Idee.
Vielleicht hast du überhaupt keine.
NEUSTART ist für dich, wenn du spürst, dass sich etwas verändern muss – aber noch nicht weißt, wie dein neues Leben oder dein neuer beruflicher Weg aussehen soll.
Wir finden gemeinsam heraus:
Was willst du wirklich?
Was passt zu dir?
Was passt zu deiner Familie?
Was darf bleiben?
Was darf sich verändern?
Und was ist dein nächster echter Schritt?
Nicht der Schritt, der von außen vernünftig aussieht.
Sondern der, bei dem du tief in dir spürst:
Ja. Das bin ich. So möchte ich leben.
SOULFUL MAMA BUSINESS
Bau dir nicht irgendein Business auf. Bau dir ein Leben auf, in das dein Business passt.
„Ich möchte mir etwas Eigenes aufbauen – aber nicht auf Kosten meiner Familie oder meiner selbst.“
Vielleicht weißt du längst, dass du losgehen möchtest.
Du liebst Yoga. Du bist vielleicht bereits Yogalehrerin. Du möchtest eigene Kurse, Ausbildungen oder Coachings anbieten. Ein Studio eröffnen. Online arbeiten. Oder mit dem, was du liebst und richtig gut kannst, endlich Geld verdienen.
Aber dann kommen die Fragen:
Was soll ich überhaupt anbieten?
Wie positioniere ich mich?
Was kann ich verlangen?
Wie finde ich Kundinnen?
Und wie werde ich damit wirklich erfolgreich, ohne rund um die Uhr zu arbeiten?
SOULFUL MAMA BUSINESS ist für dich, wenn du nicht länger nur von deinem eigenen Business träumen möchtest.
Wenn du aus deinen Fähigkeiten ein klares Angebot entwickeln, sichtbar werden, Kundinnen gewinnen und ein Business aufbauen möchtest, das Geld verdienen und wachsen darf.
Aber eben auf deine Art.
Ohne dich in irgendeine Business-Schablone zu pressen.
Ohne jeden Tag Reels drehen zu müssen, wenn das überhaupt nicht zu dir passt.
Ohne deine Kinder und dein eigentliches Warum aus den Augen zu verlieren.
Familie und Business sind kein Entweder-oder.
Du darfst erfolgreich sein. Du darfst ambitioniert sein. Du darfst viel Geld verdienen wollen.
Und du darfst trotzdem eine Mama sein, die für ihre Kinder da sein möchte.
Vielleicht fragst du dich: Welcher Weg ist meiner?
RESET, wenn du gerade vor allem raus aus dem Funktionieren und wieder zurück zu dir möchtest.
NEUSTART, wenn du spürst, dass dein bisheriger Weg nicht mehr passt, aber deinen neuen noch nicht kennst.
SOULFUL MAMA BUSINESS, wenn du weißt, dass du dir etwas Eigenes aufbauen möchtest, und jetzt aus deiner Idee ein echtes Business machen willst.
Und wenn du dich in mehreren Bereichen wiederfindest?
Dann bist du damit nicht allein.
Oft beginnt ein neuer beruflicher Weg nämlich genau dort, wo eine Frau aufhört, sich selbst ständig hintenanzustellen.
Du musst vor unserem Gespräch nicht wissen, welches Angebot du brauchst.
Du darfst einfach so kommen, wie du gerade bist.
Wir schauen gemeinsam hin.
Ehrlich. Ohne Druck. Und ohne dir irgendetwas überzustülpen.
Warum ich dich so gut verstehen kann
Hi, ich bin Annika.
Mama von vier Kindern. Yogalehrerin und Ausbilderin. Unternehmerin. Life Coach.
Und mein Weg begann nicht, weil ich meinen alten Job gehasst hätte.
Im Gegenteil.
Ich hatte tolle – wahrscheinlich die besten – Kollegen. Großartige Kunden. Spaß im Büro und an meiner Arbeit.
Aber dann wurde ich Mama.
Und plötzlich waren meine Prioritäten andere.
Ich wollte meine Kinder nicht jeden Tag abgeben, um arbeiten gehen zu können.
Ich wollte für sie da sein.
Ich wollte nicht jedes Mal überlegen müssen, wie wir es organisieren, wenn eines meiner Kinder krank ist.
Und ich wollte mich schon gar nicht dafür rechtfertigen müssen.
Ich wollte meine Kinder auch mal mit zur Arbeit nehmen können.
Ich wollte ihre Kindheit miterleben.
Und gleichzeitig wollte ich arbeiten.
Mich weiterentwickeln.
Etwas Eigenes haben.
Etwas tun, das mich erfüllt und das ich liebe.
Ich wollte mein Familienleben nicht um meine Arbeit herum bauen. Ich wollte eine Arbeit, die in unser Leben passt.
Das war mein Warum.
Und das ist es bis heute.
Ich hatte keinen perfekten Plan. Ich habe einfach angefangen.
In meiner ersten Elternzeit habe ich mich nebenberuflich als Trageberaterin selbstständig gemacht.
In meiner zweiten kamen prä- und postnatale Fitnesskurse, Eltern-Kind-Kurse und Yoga dazu – und mein erstes Familienkursstudio.
In meiner dritten Elternzeit entstand mein Yogastudio.
Mittlerweile habe ich zwei Studios aufgebaut, eigene Kurse und Angebote entwickelt, Kundinnen gewonnen und Yogalehrerinnen ausgebildet.
Während ich mit unserem vierten Kind schwanger war, habe ich entschieden, mich hauptberuflich selbstständig zu machen.
Und jetzt, in meiner vierten Elternzeit, beginnt mit dem Coaching wieder ein neues Kapitel.
Nicht, weil vorher alles falsch war.
Sondern weil ich mich weiterentwickelt habe.
Weil sich mein Leben verändert hat.
Und weil ich immer wieder bereit war, ehrlich hinzuschauen:
Will ich das noch?
Bin das noch ich?
Passt das noch zu unserem Leben?
Ich hatte nie diesen einen großen Plan, bei dem von Anfang an alles feststand.
Ich bin losgegangen.
Habe ausprobiert. Fehler gemacht. Gelernt. Neu entschieden. Weitergemacht.
Oder, wie ich es mir selbst immer wieder sage:
Einfach machen.
Nicht blind.
Nicht kopflos.
Aber auch nicht ewig warten, bis jede Unsicherheit verschwunden und jeder Schritt perfekt geplant ist.
Denn Klarheit entsteht nicht immer nur durchs Nachdenken.
Manchmal entsteht sie erst, wenn du anfängst, dich zu bewegen.
Du musst dein bisheriges Leben nicht schlecht finden, um dir ein anderes wünschen zu dürfen
Dieser Satz ist mir unglaublich wichtig.
Du musst deinen Job nicht hassen.
Du musst nicht völlig unglücklich sein.
Du musst nicht erst zusammenbrechen.
Du musst nicht warten, bis gar nichts mehr geht.
Du darfst dankbar für dein Leben sein und trotzdem etwas verändern wollen.
Du darfst deine Kinder über alles lieben und trotzdem eigene Träume haben.
Du darfst einen sicheren Job haben und trotzdem von etwas Eigenem träumen.
Du darfst etwas aufgebaut haben und irgendwann feststellen, dass es heute nicht mehr zu dir passt.
Nur weil ein Weg einmal richtig für dich war, muss er es nicht für immer bleiben.
Du hast dich verändert.
Dein Leben hat sich verändert.
Warum sollte dein Weg dann für immer derselbe bleiben müssen?
Bei mir muss dein Familienleben nicht draussen bleiben
Ich weiß, wie das Leben mit Kindern aussieht.
Ein Kind wird krank. Eine Nacht war viel zu kurz. Die Ferien beginnen. Während eines Calls steht plötzlich jemand neben dir und braucht genau jetzt etwas.
Du musst dich dafür bei mir nicht entschuldigen.
Und du musst auch keine perfekten Bedingungen schaffen, bevor du anfangen darfst, etwas für dich zu verändern.
🤍 Gruppencalls werden aufgezeichnet, damit du sie nachholen kannst.
🤍 Die Aufgaben sind überschaubar und so gedacht, dass sie in dein echtes Leben passen.
🤍 Ferienzeiten werden berücksichtigt, damit Familie auch wirklich Familie sein darf.
🤍 Wenn dein Kind bei einem Gespräch dabei ist oder dich zwischendurch braucht, ist das vollkommen in Ordnung.
🤍 Du bekommst klare Orientierung und konkrete nächste Schritte – aber keinen zusätzlichen Leistungsdruck.
Denn du kommst nicht zu mir, um noch besser zu funktionieren.
Du kommst zu mir, um dir ein Leben aufzubauen, in dem du dich selbst nicht mehr ständig vergessen musst.
„Sei du selbst“ ist für mich nicht nur ein schöner Satz
Ich habe „be yourself“ tätowiert.
Weil sich genau das durch mein ganzes Leben zieht.
Ich möchte mein Leben nicht danach ausrichten, was man macht.
Ich möchte nicht die Frau sein, von der andere glauben, dass ich sie sein sollte.
Ich möchte Entscheidungen treffen, die zu mir, zu uns und zu unserem Leben passen.
Und genau das möchte ich auch meinen Kindern mitgeben.
Und den Frauen, die ich begleite.
Sei du selbst.
Nicht die Mama, die alles perfekt im Griff haben muss.
Nicht die Frau, die ihre Wünsche immer wieder auf später verschiebt.
Nicht die Angestellte, Selbstständige oder Partnerin, die nur noch Erwartungen erfüllt.
Sondern du.
Mit deinen Bedürfnissen.
Deinen Ideen.
Deinen Träumen.
Deiner Sehnsucht.
Und deiner ganz eigenen Vorstellung davon, wie dein Leben aussehen darf.
Und wenn du gerade noch Angst hast?
Dann musst du nicht warten, bis sie weg ist.
Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben.
Mut bedeutet, deine Wünsche trotzdem ernst zu nehmen.
Vielleicht ist dein nächster Schritt nicht die Kündigung.
Vielleicht ist es nicht sofort die Selbstständigkeit.
Vielleicht ist dein nächster Schritt einfach ein ehrliches Gespräch.
Ein Moment, in dem du aufhörst, dir selbst zu erzählen, dass es gerade eben nicht anders geht.
Ein Moment, in dem du dich fragst:
Wenn ich nur dieses eine Leben habe – wie möchte ich es dann wirklich leben?
Du musst darauf heute noch keine fertige Antwort haben.
Aber du musst sie auch nicht allein finden.
Ich höre dir zu.
Ich sehe nicht nur die Frau, die du gerade versuchst, für alle anderen zu sein.
Ich sehe auch die Frau darunter.
Die mit den Ideen.
Mit den Wünschen.
Mit der Stärke.
Und mit diesem Gefühl, dass da noch mehr auf sie wartet.
Vielleicht brauchst du gerade einfach jemanden, der dir hilft, dich selbst wieder zu sehen.
Der dir Klarheit gibt, wenn in deinem Kopf alles durcheinander ist.
Der dich liebevoll auffängt – und dir gleichzeitig ehrlich sagt, wann es Zeit ist, nicht länger nur darüber nachzudenken.
Denn manchmal brauchst du kein weiteres Zeichen.
Manchmal ist dieses Gefühl, das dich immer wieder einholt, längst dein Zeichen.
Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Also lass uns herausfinden, was du wirklich willst.
Und dann:
Einfach machen.
Nicht perfekt.
Aber ehrlich.
Nicht alles auf einmal.
Aber den ersten Schritt.
Nicht irgendwann.
Sondern jetzt.
